Jan Schmeier’s Blog

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Projektarbeit

Unsere Projektarbeit ist in vollem Gange, unsere Bilder sind längst gemacht, die Texte sind überarbeitet und das Design des Flyers bezogen auf den Hintergrund entsteht gerade. Dies ist zwar unser erster Eintrag bezogen auf den Projekt-Status aber wir sind gut vorran gekommen in den letzten Wochen.

11.08.08 Charlie 84

Reflexion über das 2. Semester

Das zweite Semester neigt sich dem Ende zu, die Prüfungen sind vorbei die Hausarbeit ist fertig und bald gehts in den Urlaub :-) . Ich fand das zweite Semester deutlich besser als das erste. Das lag an dem tollen Wetter im SS08 aber auch an den interessanteren Fächern. Ich bin zuversichtlich dass das 3. Semester noch besser wird und freue mich schon auf die wahlobligatorischen Praktikas.

Charlie 84 :-)

Praktikum B3

Protokoll Praktikumsaufgabe  Photoshop CS 2
Gruppe: Phi_Schlange
I. Rote Augen
 Schnellwerkzeugleiste, 2. Spalte –> Fkt. Reperaturwerkzeuge –> Rote
Augenwerkzeug
 Augenbereich einrahmen –> Rote Augen entfernt
 nur geringe Unterschiede zwischen den bearbeiteten Fotos
II. Horizont gerade rücken und Bild ausfüllen
 Menüleiste –> Arbeitsfläche drehen (um ca. 12 Grad im UZS)
 Auswahlwerkzeug aus Schnellwerkzeugleiste wählen
 optimalen Bildbereich auswählen –> Freistellen
 restliche weiße Fläche mit blauer Farbe auffüllen –> mithilfe Pipette
 Übergänge mit Bereichsreperaturwerkzeug bearbeitet
 Bildgröße auf 10×15 angepasst über Menü –> Bild –> Bildgröße
 gleiche Vorgehensweise bei allen Gruppenmitgliedern
 keine qualitativen Unterschiede bei den bearbeiteten Bildern festgestellt
III. Neuer Titel für das Kanzleramt
 Bild drehen wie s.o.
 Bildbereich auswählen und freistellen
 mit Kopierstempel den  Filzstift entfernt
 Textfeld über Schnellwerkzeugleiste eingefügt
IV. Arbeit mit Ebenen
 neues Dokument erstellen mit Vorgaben: 300 x 300 Pixel; 72 Pixel/Zoll; RGB-Farbe
(8-Bit)
 Figuren jeweils über  Drag and Drop in die PSD eingefügt
 neue Ebene automatisch erstellt
 Figur mit Auswahlwerkzeug  Zauberstab markiert –> Auswahl umkehren über die
Funktion in der Menüleiste
 Hintergrund entfernen –> durch eigene Farbwahl mit Pinsel ersetzen
 Ebenenstil über Fülloptionen im Ebenenfenster hinzugefügt
 Zwischenübung –> Web 1: Qualität Mittel (30)
optimales Qualität/Dateigröße  Verhältnis
Web 2: Qualität Hoch (60)
Linien scharf, Schrift gut lesbar, gute Dateigröße
.

Praktikum B2

Praktikumsprotokoll
Die versteckte Datei in dem ZIP Archiv wurde durch die Änderung der
Ordneroption sichtbar. In dem geöffneten Fenster mussten wir über den Punkt
„Extras“ auf die Ordneroptionen zugreifen. Dort mussten die Haken bei den
Punkten „Erweiterungen der bekannten Dateitypen ausblenden“ und „Alle
Dateien und Ordner anzeigen“ angeklickt werden. Damit waren wir nun in der
Lage die versteckte Datei zu sehen und außerdem zu erkennen um welches
Dateiformat es sich handelt.
Die von uns gespeicherten PDF Dateien von der Website www.sueddeutsche.de
waren was die Größe anbetrifft sehr unterschiedlich. Die standartmäßig
gespeicherte Datei ist nur ein klein wenig größer als die Datei mit der größten
Dateikomprimierungsstufe. Die Datei in Druckausgabequalität ist um ein
vielfaches größer als die beiden anderen. Dies könnte daran liegen dass die
Bilder der Seite mit höherer Qualität abgespeichert wurden. Diese
Qualitätsunterschiede waren für uns jedoch nicht visuell erkennbar.
Bei den Archivierungsübungen stellten wir fest, dass die ZIP Archive sich in den
verschiedenen Komprimierungsstufen nicht wesentlich in der Dateigröße
unterschieden. Dafür war der Unterschied von den komprimierten Dateien zu den
unkomprimierten doch erheblich. Die selbstextrahierenden Archive
funktionierten bei allen Gruppenmitgliedern und die Ordnerstruktur blieb
erhalten. Uns ist aufgefallen, dass die Erstellung eines solchen Archivs mit WinZip
umständlicher ist als mit WinRar.

Praktikum InDesign 2- AP3

Protokoll Gruppe Phi-Schlange 7.7.2008 Eldok Praktikum Indesign 2:
I.
1.Mondabbildung anklicken-rechtsklick-transformierenskalierem
2. Direktauswahl-Werkzeuge zurechtziehen
3. Auswahlwerkzeug zurechtziehen
4.Direktauswahlwerkzeug dient zum skalieren des Bildes
Auswahlwerkzeug zur Anpassung des sichtbaren Bild/Textrahmens
II.
1.Rechtsklick auf jeweilige Seite -Mustervorlage auf Seiten anwenden  A Master
Dokument anwenden
2. Nummerierungs- und Abschnittsoptionen—Format-arabische Ziffern auswählen
3.Layout-Inhaltsverzeichnis-Pullquote
III. Arbeit am Flyer
1. Einfügen der Texte und Bilder in das Flyerlayout mit Hilfe von Indesign
2. Anschließende Diskussion über die Auswahl der Bilder und über die Kürzung einiger
Texte

Praktikum AP2

Protokoll Eldok Ap2-In Design
Von phi-schlange 23.06.2008
1. In Aufgabe Eins werden die Hilfslinien nicht mitgedruckt und schränken den
Druckbereich nicht ein.
2. 1. Wir haben den Textrahmen ausgewählt und in die unteren Hilfslinien eingefügt,
dann haben wir den Text formatiert und zentriert.
2. Vorgehen: Datei  Platzieren und die Seite einfügen dann Steuerung und rotes
Kreuz unten rechts drücken und dann per Mausklick den Rest des Textes an
gewünschter Stelle weiter einfügen
3. 3. Aus der Arbeitspalette die Option Objektliste ausgewählt und einfacher
Grafikrahmen ausgewählt und unter Konturenoptionen Farbe Pantone Warm Red
CVC, Stärke 4pt, Art: Breit-Schmal ausgewählt und angewendet
4. 1. Textfeld auswählen mit Textwerkzeug u. aus der Arbeitspalette die Option
Absatzformate wählen
 Body Text für gesamten Text anwenden
 ersten Absatz markieren und Body Text / Drop Cap angewendet
2. Der zugrunde liegende formatierte Text wurde nicht mit Zeichenformat verbunden.
3. Der Text hat einen Schatten bekommen und die Rahmenfarbe änderte sich auf Lila
und musste wieder auf Pantone Warm Red CVC geändert werden die Vorgehensweise
dafür siehe 3.3
Ap2 Protokoll 2. Teil: Arbeit am Projekt
Phi-schlange
-neue InDesign Datei erstellen im A3 Querformat (2 Seiten)  erstellen von Hilfslinien
Textausrichtung.
-testweise einfügen von Textelementen um Format zu besprechen
-hinzufügen von Bildern um Konturführung zu testen

Praktikum AP1

Protokoll 09.06.2008
Protokoll Gruppe Phi_Schlange
Aufgabe 1: „Das optimierte Bild“
Anpassung für jedes Bild erfolgt über:
Bild 1 (Landschaft)
Bild 2 (Turm)
Bild 3 (Blume)
 Helligkeit, Kontrast und Farbe wurden mit Hilfe der Autokorrektur angepasst
Aufgabe 2: „Bildoptimierung + Ebenen
- Tiefenregulierung und Lichtregulierung werden mit Hilfe der Tonwertkorrektur bearbeitet
- Tonwertspreizung: 17: 1,00: 163
- Lasso- Werkzeug (L): -> erster Lichtpunkt
- Umschalttaste -> zweiter Lichtpunkt markiert
- copy & paste
- Schieben der Ebenen mit zwei Lichtpunkten über Tonwertkorrekturebene
- Radiergummi- Werkzeug mit Hilfe der Taste E benutzen
- Kantenschärfe: auf 0 reduzieren und Deckkraft verringern  weicher Übergang

Reflexion über den Männertag

Mein Männertag war feucht fröhlich und damit meine ich nicht das Wetter. Mit guten Freunden grillen und feiern in der Natur ist schon echt was tolles. Allerdings hätte das Wetter noch etwas besser seien können aber alles in allem war es ein echt lustiger und gelungener Tag und das ist schließlich das wichtigste.

Charlie 84

2.ElDok-Praktikumsbericht 28.04.2008

Praktikumsprotokoll

Die versteckte Datei in dem ZIP Archiv wurde durch die Änderung der Ordneroption sichtbar. In dem geöffneten Fenster mussten wir über den Punkt „Extras“ auf die Ordneroptionen zugreifen. Dort mussten die Haken bei den Punkten „Erweiterungen der bekannten Dateitypen ausblenden“ und „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ angeklickt werden. Damit waren wir nun in der Lage die versteckte Datei zu sehen und außerdem zu erkennen um welches Dateiformat es sich handelt.
Die von uns gespeicherten PDF Dateien von der Website www.sueddeutsche.de waren was die Größe anbetrifft sehr unterschiedlich. Die standartmäßig gespeicherte Datei ist nur ein klein wenig größer als die Datei mit der größten Dateikomprimierungsstufe. Die Datei in Druckausgabequalität ist um ein vielfaches größer als die beiden anderen. Dies könnte daran liegen dass die Bilder der Seite mit höherer Qualität abgespeichert wurden. Diese Qualitätsunterschiede waren für uns jedoch nicht visuell erkennbar.
Bei den Archivierungsübungen stellten wir fest, dass die ZIP Archive sich in den verschiedenen Komprimierungsstufen nicht wesentlich in der Dateigröße unterschieden. Dafür war der Unterschied von den komprimierten Dateien zu den unkomprimierten doch erheblich. Die selbstextrahierenden Archive funktionierten bei allen Gruppenmitgliedern und die Ordnerstruktur blieb erhalten. Uns ist aufgefallen, dass die Erstellung eines solchen Archivs mit WinZip umständlicher ist als mit WinRar.

Reflexion über mein Studium die Zweite

Das zweite Semester hat angefangen und unsere Hoffnungen auf Besserung der Studienschwerpunkte wurden wieder einmal auf ein Minimum reduziert. Hatten wir doch eigentlich schon mit den Naturwissenschaften abgeschlossen wurde uns schnell klar das wir uns erneut mit Physik herum plagen müssen. Dieses Semester sogar doppelt. Aber was die Depressionen eines Studenten in Ilmenau am weitesten vorran treibt ist das richtig richtig schlechte Wetter. Ich hoffe weiter auf Besserung und vorallem auf Fächer die für mein Studium relevant sind. …………………………..:-)